Am Mittwoch, dem 22. Januar 2020 trafen sich um 15:00 Uhr die Gruppenleiter des Seniorennetzwerkes “Wir sind Haan“ auf Einladung von Ute Melchior-Giovannini, Kurt-Eugen Melchior und Volker Freund, der dieses Treffen vorbereitet hatte.

Diese Zusammenkunft soll in erster Linie dem Gedankenaustausch unter den Ehrenamtlern dienen. Informationen aus allen Gruppen, Ideen zur Verbesserung unserer Arbeit und die Gestaltung anstehender Veranstaltungen, stehen hier sonst im Vordergrund. Diesmal war es als Dankeschön-Geste ein geselliger Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen.

Die Moderatoren des Netzwerkes Ute Melchior-Giovannini und Kurt-Eugen Melchior dankten allen AnsprechpartnerInnen herzlich für den unermüdlichen Einsatz, die hohe Kreativität und auch die menschliche Zuneigung, die zuverlässig den „Wir sind Haan“-Gruppen gegeben werden. Die Gruppen mit ihren AnsprechpartnerInnen sind das Herz unseres Seniorennetzwerkes, das über die Stadtgrenzen Haans hinaus einen guten Ruf genießt.

Mit Reinhold Niewöhner (Skrabblegruppe) und Bernd Herder (Filmemacher) stellten sich dann zwei neue Ansprechpartner vor. Herzlich willkommen!

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Kuchen sprach Ute Melchior-Giovannini noch drei Themen an:

Wahl des Seniorenbeirats in Haan
Es wäre gut und wichtig, wenn sich jemand aus unserem Seniorennetzwerk für die anstehende Wahl zum Seniorenbeirat in Haan bewerben würde, denn unser Netzwerk hat oftmals die gleichen Themen und wir haben häufig auch viele gemeinsame Herausforderungen. Infos folgen.

Die Taschengeldbörse
Dies ist ein Angebot der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Haan in Kooperation mit dem Jugendparlament und dem Seniorenbeirat der Stadt Haan. Jugendliche können sich ein Taschengeld verdienen, indem sie für unsere Senioren Gefälligkeitsdienste erledigen, die die älteren von uns nicht mehr leisten können oder wollen. Dazu gehört z.B. Rasen mähen, mit dem Hund Gassi gehen, Einkäufe erledigen. Weitere Info über www.awo-haan.de

Notfallbox der Feuerwehr
Die Notfallbox enthält die wichtigsten Gesundheitsinfos einer Person (z.B. welche Medikamente eingenommen werden, welche Vorerkrankungen bestehen etc.) und hilft im Ernstfall, wertvolle Zeit zu sparen. Sie rettet Leben und erleichtert den Rettern vor Ort die Arbeit.

Schließlich wurden die AnsprechpartnerInnen gebeten, in Ihren Gruppen auf das Jahresfest am 28. Februar im CVJM Haus hinzuweisen.  Dann ließen sich alle Kaffee und Kuchen schmecken und starteten eine intensive Unterhaltung.

Am Ende der Veranstaltung bedankten sich alle Anwesenden auch bei Ute Melchior-Giovannini für die ausführlichen Informationen und ihren unermüdlichen Einsatz.

Text: Achim Steffens

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